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Spendenübergabe vom Riewesell-Cup an Menschen helfen Menschen 3400 Euro Erlös übergeben

 

Uetersen (sch). Ihre Freude konnte Uetersens Bürgermeisterin Andrea Hansen nicht verbergen, als sie den symbolischen Scheck aus den Händen von Heino Riewesell entgegennehmen durfte. Mit einem Erlös von 3400 Euro setzte der „Riewesell-Cup“ eine neue Spendenbestmarke. Seit vielen Jahren kommt der Reinerlös dieses zweitägigen Hallenfußball-Turniers dem Verein „Menschen helfen Menschen“ (MhM) in Uetersen zugute. „Wir sind dankbar, dass es in unserer Stadt Menschen gibt, die wie Sie eine so großartige Sache auf die Beine stellen“, sagte die Bürgermeisterin zugleich Erste Vorsitzende von MhM. „Es ist dem Engagement vieler freiwilliger Helfer sowie unzähliger Sponsoren und Gönner zu verdanken, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine so erfolgreiche Veranstaltung bieten konnten“, sagte daraufhin der Angesprochene, Turnier-Initiator Heino Riewesell, in seiner gewohnt bescheidenen Art. „Wir helfen unbürokratisch dort wo schnelle Hilfe gebraucht wird.“

 

 

 

 

Provinzial sehr sozial 200 Euro für Menschen helfen Menschen & Friedrich-Ebert-Schule

 

Anlässlich der Übergabe des Uetersener Provinzial-Bezirkskommissariats an Jens Kratzer und Angela Huckfeldt wurde auf Blumen verzichtet. Die Inhaber baten Gäste, die etwas mitbringen wollten, stattdessen um Spenden für „Menschen helfen Menschen“ und die Friedrich-Ebert-Grundschule. Bedarf gebe es immer, sagte Horst Kleinwort von „Menschen helfen Menschen“, als er den Erlös entgegennehmen konnte - 100 Euro in bar. Die gleiche Summe war für die Grundschule an der Berliner Straße bestimmt. Bei dem gemeinnützigen Verein fließt die Spende der Provinzial in den allgemeinen Haushalt und wird in diesem Rahmen ausgegeben. Die Grundschule möchte ein großes Klettergerüst anschaffen. Da sei ein Grundstock sehr hilfreich, betonte Schulleiterin Karen Schlüter. Sie kündigte an, dass es im Mai noch einen Spendenlauf aus diesem Anlass geben werde und bereits im März einen Osterbasar. Geht es nach der Rektorin, soll das Spielgerät für den Pausenhof noch in diesem Jahr angeschafft werden. Beide dankten dem Uetersener Bezirkskommissariat „Am Markt“ für ihre Hilfe. (pl).

 

 

 

Weihnachtsspende für Menschen helfen Menschen

2500 Euro von der Oemeta

 

Uetersen (pl). Seit einigen Jahren verzichtet die Oemeta Chemische Werke auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und unterstützt stattdessen gemeinnützige Projekte in der Region. Diesmal freute sich der Verein „Menschen helfen Menschen“ über die Weihnachtsspende in Höhe von 2500 Euro. Er erhält den Betrag für sein Engagement im Fürsorge- und Bildungsbereich.

 

Bürgermeisterin Andrea Hansen, Erste Vorsitzende von „Menschen helfen Menschen“, freute sich über den Besuch der beiden Oemeta-Geschäftsführer, Thomas Vester und Stefan Joksch. Und mit ihr Gerlinde Gröger, die bei „Menschen helfen Menschen“ seit Kurzem den Deutschunterricht für ausländische Frauen leitet. Sie ist Nachfolgerin von Dozentin Christiane Frese. Das Geld soll dieser Sprachförderung zu gute kommen.

 

 

 

 

Die wunderbare Welt der Musik erlebt

250 Besucher beim Benefizkonzert für „Menschen helfen Menschen“ in Uetersen

 

Von Klaus Plath

 

Uetersen. Schlicht umgehauen habe ihn das Ergebnis des Benefizkonzertes am Freitag in der Christuskirche, eingestand Horst Kleinwort, Vorstandsmitglied von „Menschen helfen Menschen“. Zugunsten des Uetersener Vereines hatte Klaus Georg Krohn das Konzert an der Tantausallee organisiert. Krohn ist Uetersener und sang über viele Jahre hinweg im Auswahlchor der Hamburger Staatsoper. Der Bassist wirkte aktiv am Konzert mit. Unter anderem interpretierte er die Arie „In diesen heil’gen Hallen“ des Sarastro aus Mozarts „Zauberflöte“.

Krohn habe es geschafft, „eine stattliche Schar von Künstlern zu gewinnen, die uns nun verwöhnen wollen“, formulierte Dr. Klaus Eckardt, der moderierend durch das fast dreistündige Programm führte.

„Sitzfleisch“ war also gefordert beim Publikum, das die fast 30 Darbietungen jedoch sehr genoss. 250 Besucher waren gekommen, das macht eine Nettoeinnahme von 3750 Euro für den Verein, der sich um benachteiligte Menschen in der Rosen- und Hochzeitsstadt kümmert.

Neben Krohn wirkten der Spitzerdorf-Schulauer Männergesangverein, die Bigband des Ludwig-Meyn-Gymnasiums, die Jugendjagdhornbläsergruppe aus Holm (Deutsche Vizemeister) sowie Christiane Stein (Querflöte) und Sabine Mennerich (Klavier) mit.

Der Vereinsvorstand danke dem Organisator, dem Moderator, den vielen Künstlern und allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen hatten, sehr herzlich.

 Gedankt wurde auch der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde für das Überlassen der Räumlichkeiten. Allseits geschätzt worden sei, so Kleinwort, die hervorragende Akustik des Gotteshauses.

Er wies im UeNa-Gespräch ferner darauf hin, dass auf eine Reservierung der Plätze bewusst verzichtet worden war, weil „wir niemand bevorzugen wollten“. Der Verein schätze jeden Förderer gleichermaßen.

Der Erlös könnte sich noch erhöhen, denn die Abrechnung aus dem Getränkeverkauf während der Konzertpause stehe noch aus, so Kleinwort.

 

 

 

Bienenkorb

„Fürstliche Spende“ der Landfrauen

 

Nordende (tp). Mit gutem Grund haben sich die Landfrauen aus Nordende und Umgebung einen Mann zu ihrer Jahresversammlung in den Tannenbaum eingeladen. Wolfgang Wiech, Vorsitzender des Vereins „Menschen helfen Menschen“ aus Uetersen, war gekommen, um den Inhalt des Bienenkorbes zu ernten. Der wird immer bei Veranstaltungen aufgestellt und von den Damen kräftig gefüttert.

670 Euro kamen so im Laufe des vergangenen Jahres zusammen. Landfrauen-Vorsitzende Martina Kleinwort überreichte ein mit Scheinen gefülltes Sparschwein. Das sei eine fürstliche Summe, meinte Wiech mit Blick auf die aktuelle Hartz IV-Diskussion, wenn man bedenke, dass sich die Politiker in Berlin nicht über fünf Euro einigen könnten.

Die Landfrauen unternehmen gern etwas miteinander. Davon zeugte der Bericht über die Veranstaltungen, die die Schriftführerin Ulrike Rösch hielt. Sie informierten sich über „entrümpeln mit System“ und „zeitgemäße Umgangsformen“, lernten die Schönheit des Arboretums kennen und wechselten selber die Reifen ihrer Autos. Landfrauen reisen gerne, zum Beispiel mehrere Tage nach Wolfenbüttel oder zu einer Wattwanderung von Amrum nach Föhr an die Nordsee. Sie fuhren zum Landesfrauentag der Norla, halfen mit beim Tag des offenen Hofes und dem Erntedankfest.

Die Vorsitzende wies darauf hin, dass für die Nordender Landfrauen ein Jubiläum ansteht. 2012 soll das 20-jährige Bestehen ordentlich gefeiert werden.

Außerdem musste kräftig gewählt werden. Barbara Büttner löste die stellvertretende Vorsitzende Dagmar Fruggel ab. Mit Geschichten und Geschenken wurde sie überschwenglich verabschiedet. Die Anwesenden bestätigten die zweite Kassenführerin Annegret Haß. Zweite Schriftführerin wurde Hannelore Fritzenwalder. Zu Beisitzerinnen machten die Landfrauen Gertrud Blohm, Edith Grube und Marianne Felber.

Die Kreisvorsitzende Maren Ahrens war nach Klein Nordende gekommen. Mit Blick auf die 1850 Landfrauen im Kreis Pinneberg sagte sie: „Wir sind eine große, starke Truppe“ und erntete dafür kräftigen Applaus. Internet:

 

 

 

 

 

Spendenübergabe vom Riewesellcup 2011

3300 Euro für „Menschen helfen Menschen in Uetersen“

 

Uetersen (sch). Seine Freude konnte Wolfgang Wiech nicht verbergen, als Heino Riewesell ihm den Spendenscheck überreichte. „Da gehe ich heute Abend mit breiter Brust in die Vorstandssitzung“.

 

Für den Vorsitzenden des Vereins „Menschen helfen Menschen in Uetersen“ kam der Erlös aus dem Riewesell-Cup 2011 gerade richtig. „Wir haben derzeit einige wichtige Projekte zu unterstützen“, so Wiech, der einmal mehr betonte wie dankbar er und seine Vereinskollegen sind, auch in diesem Jahr wieder in ihrer selbstlosen und ehrenamtlichen Arbeit von dem Hallenfußballturnier profitieren zu dürfen.

„Eine Veranstaltung dieser Art kostet natürlich viel Geld“, erklärte Initiator Heino Riewesell.

Das letztlich allerdings noch 3300 Euro als Reinerlös übergeblieben ist, sei nicht zuletzt ein Verdienst der zahlreichen Sponsoren, die mit ihren großzügigen Gesten ein Turnier dieser Art erst möglich machten.

Was den Zuschauern auch in diesem Jahr an den zwei Veranstaltungstagen in der Sporthalle an der Seminarstraße geboten wurde, sei laut Wolfgang Wiech wieder einmal mehr als nur bemerkenswert. „Der Riewesell-Cup ist ein gesellschaftliches Ereignis, welches der Stadt Uetersen einen zusätzlich guten Ruf beschert.“

 

In der Tat setzten Riewesell und seine Mitstreiter im Organisationsteam erneut neue Maßstäbe.

Besonders die gekonnt inszenierte Mischung aus hochklassigem Sport und bester Familienunterhaltung mache immer wieder den Reiz aus.

Heino Riewesell bekannte, dass einzig der Spaß an der Sache sein Motor sei dieses Turnier Jahr für Jahr zu ermöglichen.

Mittlerweile haben sich allerdings einige Gönner bereits dauerhaft der guten Sache verschrieben.

Neben der VR-Bank Pinneberg eV, die auch in diesem Jahr als Hauptsponsor agierte, zeigten besonders das Möbelhaus Schulenburg aus Halstenbek sowie die Firma Objekt und Büroeinrichtungen Ralf Krüger aus Rellingen ihre Verbundenheit mit dem Riewesell-Cup in dem sie erneut nicht unerhebliche Summen zur Verfügung stellten um erneut die Auftritte der hochklassigen Künstler zu ermöglichen.

„Es ist schon etwas Besonderes den Fans in Uetersen ein Konzert von Lotto King Karl zu präsentieren, welches im Rahmenprogramm unseres Turniers stattfand“.

Nach dem Erfolg, den der Riewesell-Cup auch in diesem Jahr feiern durfte scheinen die Weichen auch für 2012 bereits gestellt.

Für Heino Riewesell ist also klar – nach dem Turnier ist vor dem Turnier!

 

 

 

Klartext bei vielen Lebensfragen

Projekt für Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention an der Friedrich-Ebert-Schule

 

Von Klaus Plath

 

Uetersen. „Klasse2000“ ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen „Klasse2000“-Gesundheitsförderern.

Das Programm fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung genießt bei „Klasse2000“ einen ebenso großen Stellenwert wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung.

So unterstützt „Klasse2000“ die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.

Finanziert wird das Projekt durch Spenden, die zumeist von lokalen Paten stammen. Auch die Friedrich-Ebert-Schule arbeitet mit solchen lokalen Paten zusammen. Es sind der Verein „Menschen helfen Menschen“ in Uetersen, die Firma Foto-Schweim und die Firma Bruhnsen Metallbau. Das Programm, so erklärt Schulleiterin Karen Schlüter, wird während des gesamten Jahres in den normalen Unterricht einbezogen. In regelmäßigen Abständen ist zudem Gesundheitsförderin Maren Horstmann von „Klasse2000“ zu Gast in der Schule, um den Ansatz der Nachhaltigkeit des Programms gemeinsam mit ausgebildeten Lehrkräften in jährlich 15 besonderen Unterrichtseinheiten pro Jahrgangsstufe umzusetzen. Die Kosten für das Projekt belaufen sich pro Klasse und Schuljahr auf 220 Euro.

Die Schulleiterin ist den Förderern daher natürlich sehr dankbar.

 

 

 

 

Der große Dank gilt allen Spendern

 

 

Hier der Presseartikel UENA 2010

 

 

 

 

Im Team macht die Arbeit viel Spass

 

 

Hier der Presseartikel UENA  24. April 2010

 

 

 

 

Die einmalige Schulkarriere der Maria Börner

 

 

Gesamter Presseartikel UENA 13. Oktober 2008

 

 

 

Strahlende Augen – der schönste Dank

Menschen helfen Menschen machten Alexandra R. glücklich

 

Uetersen (bal). Schwere Schicksale verschonen auch die Uetersener nicht – aber glücklicherweise gibt es auch hier Menschen, die helfen. Riesenfreude kürzlich bei der schwer an Krebs erkrankten Alexandra R.: Die seit 14 Jahren in Uetersen und seinem Verwaltungsgebiet in der Marsch segensreich wirkende Organisation „Menschen helfen Menschen“ stellte der beinamputierten Frau einen niegelnagelneuen Elektrorollstuhl vor die Tür des 38 Quadratmeter großen Behelfsheims an der Großen Twiete.

 

Nicht einmal ein kleines Schild mit Hausnummernhinweisen führt zu den armseligen kleinen Häuschen, das sich grau und schmuddelig in eine ungepflegte Wiese drückt. Auch „Menschen helfen Menschen“-Schatzmeister Horst Kleinwort hatte Mühe, die Unterkunft der Frau zu finden, die er zusammen mit dem Vorsitzenden der Uetersener Hilfsorganisation, Bürgermeister Wolfgang Wiech, beschenken wollte.

 

Doch vor der Tür prangt ein prachtvoller Elektro-Rollstuhl mit allen Schikanen, der so gar nicht zu der bescheidenen Unterkunft passt.

 

Davor sitzt die 46-jährige Alexandra R. in ihrem alten, nur mit den Händen vorwärts zu bewegenden Rollstuhl und sagt strahlend: „Jetzt kann ich endlich ganz alleine zur Nachuntersuchung nach Wedel fahren.“ Denn die Frau mit den langsam nachwachsenden, stoppelkurzen und wie Flaumfedern weichen Haaren hat kaum zu Ertragendes hinter sich: Im April entdeckten Ärzte bei ihr einen bösartigen Tumor an den Eierstöcken. Der wurde sofort herausoperiert. Doch es kam noch schlimmer.

 

Bei der Operation streute der Tumor Metastasen in das linke Bein, die Chirurgen mussten wieder ran. Erst kam der Fuß ab, dann in der sogenannten „Salamitaktik“ ein Stück des Beines nach dem anderen bis zum Knie, zehn Operationen in 15 Tagen. Danach sechs Chemotherapien, bei denen die Haare ausfielen. Doch diese Frau will leben, sie fasste all ihren Mut zusammen und bat „Menschen für Menschen“ um Hilfe, denn die inzwischen vorhandene Beinprothese schmerzt und ist kein Ersatz, und der immer mit zupackende Ehemann kann sie nicht in Bus oder Bahn bringen. Der zehnköpfige Vorstand von „Menschen für Menschen“ war sich schnell einig: Hier musste etwas geschehen. Einziger Wermutstropfen für Alexandra R.: das prachtvolle Gefährt passt nicht in die klitzekleine Wohnung und muss erst einmal draußen übernachten, bis sich vielleicht mal jemand findet, der dieser dankbaren und vom Schicksal so arg gebeutelten Frau eine größere Wohnung anbietet.

 

 

 

 

 

 

Hilfe für die behinderte Nele

„Menschen helfen Menschen“ spendet für die Anschaffung eines Busses

 

Der Verein „Menschen helfen Menschen in Uetersen“ und der „Inner Wheel Club“ aus Schenefeld unterstützen die Eltern der behinderten Nele von Glahn aus Haseldorf.

 

Von Thomas Pöhlsen

 

Haseldorf/Uetersen. „Nele wird größer“, erklärt Regina von Glahn. Es fällt ihr immer schwerer, ihre behinderte Tochter, die in der nächsten Woche ihren achten Geburtstag feiern kann, zum Beispiel aus dem Rollstuhl ins Auto zu heben. Also sah sich die Familie nach einem größeren Fahrzeug um, damit sie weiterhin mobil bleiben können. „Das lag uns schon sehr am Herzen“, erklärt ihr Gatte Harald von Glahn.

Nun steht ein Bus vor der Tür der von Glahns in Haseldorf, der allerdings nicht ohne die Hilfe des Vereins „Menschen helfen Menschen“ in Uetersen sowie des „Inner Wheel Club“ aus Schenefeld angeschafft werden konnte. Mit 8000 Euro unterstützten die beiden Vereine die Familie bei der Anschaffung des Fahrzeuges.

Über eine Bekannte aus der Marsch wurde 2007 der Kontakt zur Familie hergestellt, erklärt Dr. Klaus Eckardt von „Menschen helfen Menschen“. Anfangs half der Verein bei der Bewältigung von medizinischen und bürokratischen Hindernissen. Diese Gespräche waren „ganz, ganz wichtig“, so Regina von Glahn.

Dann wollten die Uetersener eine Delphin-Therapie für Nele finanzieren. Dabei werden dem Mädchen im Wasser Tierlaute vorgespielt und dies mit Übungen kombiniert. „Eine erste Therapie hatte ihre Wahrnehmung schon deutlich verbessert“, erklärt Regina von Glahn.

Doch der Anbieter in Bremen ist nicht mehr aktiv, also suchte man bei „Menschen helfen Menschen“ nach einer neuen Möglichkeit, der Familie zu helfen – und sorgte für neue Mobilität.

6000 Euro kamen aus Uetersen, 2000 Euro aus Schenefeld. „In unserem Freundinnen-Kreis wurde ein runder Geburtstag gefeiert“, erklärt Sieglinde Neuhaus, Präsidentin des „Inner Wheel Club,“ der zu den größten nicht-kirchlichen oder parteilich gebundenen Frauenorganisationen der Welt zählt. Das „Geburtstagskind“ bat um Spenden statt um Geschenke. Einen ersten Einsatz hatte der neue Bus bereits. Die Familie war auf Sylt im Urlaub und konnte eine Einrichtung der Lebenshilfe nutzen. Sechs Stunden am Tag betreute man dort Nele, die keine Nacht durchschläft und bei Schmerzen, etwa bei einer Infektion, auch schon mal drei Tage durchgehend schreit. Das Ehepaar hatte also Zeit für sich, brauchte sich weder um die behinderte Tochter zu kümmern noch Gedanken zu machen. Regina von Glahn fand: „Das war klasse.“

 

 

 

 

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